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Bei einer Fahrt geht es nicht nur um die Person allein, sondern auch um das, was mitgenommen werden sollte. Wie die Gepäckbeförderung auszusehen hat, verraten wir Ihnen an dieser Stelle.

Zunächst ist festzuhalten, dass es keine gesetzlichen Vorschriften gibt und somit alles zum Transport genutzt werden kann, was an innovativen und technisch ausgeklügelten Aufbewahrungsmöglichkeiten von den jeweiligen Herstellern angeboten wird. Sogar selbstgebaute Vorrichtungen sind erlaubt, können jedoch ein erhebliches Risiko darstellen. Wir raten deshalb dazu, auf handelsübliche Aufbewahrungsmöglichkeiten zurückzugreifen, die zudem TÜV geprüft sind.

Bei einfachen Fahrten empfiehlt es sich, dass Gepäck auf mehrere Taschen oder Behälter zu beiden Seiten des Rollers zu verteilen, um den Schwerpunkt in der Mitte des Fahrzeuges zu halten. Es ist dadurch möglich, auch mehrere Sachen zu transportieren.

Viele Hersteller bieten Frontgepäcktaschen (Cargo-Bag Front) an, die Inhalte bis ca. 100l transportieren können. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Schwerpunkt des Fahrzeugs nach vorne verlagert wird und somit die Tasche nicht überladen werden sollte.

Eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit ist ein Rucksack. Durch die Position am Rücken halten Sie Ihr Fahrzeug im Gleichgewicht und müssen gleichzeitig nach dem Absteigen nicht so viel umpacken. Bei längeren Fahrten und schweren Gepäckstücken, kann ein Rucksack jedoch auch unangenehm werden. Bei wärmeren Temperaturen kommt man zusätzlich stark ins Schwitzen.

Das Helmfach bietet eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit zum Transport. Da sich der Schwerpunkt des Fahrzeugs nach unten verlagert, können sogar schwerere Sachen transportiert werden. Nachteilig ist, dass es darin sehr warm werden kann, da das Fach in der Nähe des Motors liegt.

Das Top-Case mit ca. 30l Fassungsvermögen ist eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um einen kofferartigen, verschließbaren Behälter, der durch ein Trägersystem und Schnellverschlüsse auf oder anstatt des Gepäckträgers an der Hinterseite des Kraftrades montiert wird. Der Aufbewahrungsraum ist genau wie beim Helmfach gegen Regen und Witterung geschützt.

Für die Aufbewahrung von größeren Utensilien brauchen sie einen Gepäckträger, der in den meisten Fällen bereits an Ihrem Roller vormontiert ist. Durch die Verlagerung des Schwerpunktes an das Heck lassen sich sperrige, aber keine schweren Güter transportieren. Wegen des offenen Baus des Gepäckträgers achten Sie bitte darauf, die Sachen sorgfältig zu sichern.

Es besteht zudem die Möglichkeit nachträglich einen Frontgepäckträger an Ihr Fahrzeug zu installieren, um mehr Ladefläche zur Verfügung zu haben. Durch die Lage vorne eignet dieser sich jedoch nicht für den Transport von schwerem oder sperrigem Gepäck.

Die bis zu 300l fassenden Gepäckboxen, die von den Herstellern angeboten werden und anstatt des Gepäckträgers an der Hinterseite des Kraftrades installiert werden, lassen sich verschließen und schützen ihre Utensilien vor Wasser und Witterung. Diese werden hauptsächlich für Dreiräder angeboten und sind in unterschiedlich großen Ausführungen erhältlich.

Tipps zu Gepäck und Transport

Bei einer Fahrt geht es nicht nur um die Person allein, sondern auch um das, was mitgenommen werden sollte. Wie die Gepäckbeförderung auszusehen hat, verraten wir Ihnen an dieser Stelle.

Zunächst ist festzuhalten, dass es keine gesetzlichen Vorschriften gibt und somit alles zum Transport genutzt werden kann, was an innovativen und technisch ausgeklügelten Aufbewahrungsmöglichkeiten von den jeweiligen Herstellern angeboten wird. Sogar selbstgebaute Vorrichtungen sind erlaubt, können jedoch ein erhebliches Risiko darstellen. Wir raten deshalb dazu, auf handelsübliche Aufbewahrungsmöglichkeiten zurückzugreifen, die zudem TÜV geprüft sind.

Bei einfachen Fahrten empfiehlt es sich, dass Gepäck auf mehrere Taschen oder Behälter zu beiden Seiten des Rollers zu verteilen, um den Schwerpunkt in der Mitte des Fahrzeuges zu halten. Es ist dadurch möglich, auch mehrere Sachen zu transportieren.

Viele Hersteller bieten Frontgepäcktaschen (Cargo-Bag Front) an, die Inhalte bis ca. 100l transportieren können. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Schwerpunkt des Fahrzeugs nach vorne verlagert wird und somit die Tasche nicht überladen werden sollte.

Eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit ist ein Rucksack. Durch die Position am Rücken halten Sie Ihr Fahrzeug im Gleichgewicht und müssen gleichzeitig nach dem Absteigen nicht so viel umpacken. Bei längeren Fahrten und schweren Gepäckstücken, kann ein Rucksack jedoch auch unangenehm werden. Bei wärmeren Temperaturen kommt man zusätzlich stark ins Schwitzen.

Das Helmfach bietet eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit zum Transport. Da sich der Schwerpunkt des Fahrzeugs nach unten verlagert, können sogar schwerere Sachen transportiert werden. Nachteilig ist, dass es darin sehr warm werden kann, da das Fach in der Nähe des Motors liegt.

Das Top-Case mit ca. 30l Fassungsvermögen ist eine weitere Aufbewahrungsmöglichkeit. Dabei handelt es sich um einen kofferartigen, verschließbaren Behälter, der durch ein Trägersystem und Schnellverschlüsse auf oder anstatt des Gepäckträgers an der Hinterseite des Kraftrades montiert wird. Der Aufbewahrungsraum ist genau wie beim Helmfach gegen Regen und Witterung geschützt.

Für die Aufbewahrung von größeren Utensilien brauchen sie einen Gepäckträger, der in den meisten Fällen bereits an Ihrem Roller vormontiert ist. Durch die Verlagerung des Schwerpunktes an das Heck lassen sich sperrige, aber keine schweren Güter transportieren. Wegen des offenen Baus des Gepäckträgers achten Sie bitte darauf, die Sachen sorgfältig zu sichern.

Es besteht zudem die Möglichkeit nachträglich einen Frontgepäckträger an Ihr Fahrzeug zu installieren, um mehr Ladefläche zur Verfügung zu haben. Durch die Lage vorne eignet dieser sich jedoch nicht für den Transport von schwerem oder sperrigem Gepäck.

Die bis zu 300l fassenden Gepäckboxen, die von den Herstellern angeboten werden und anstatt des Gepäckträgers an der Hinterseite des Kraftrades installiert werden, lassen sich verschließen und schützen ihre Utensilien vor Wasser und Witterung. Diese werden hauptsächlich für Dreiräder angeboten und sind in unterschiedlich großen Ausführungen erhältlich.

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